Die Werke

In der Zeit des Aufenthaltes in Rothenburg ob der Tauber, hat Trubar Katekizem und Abecednik geschrieben.

Beide Bücher sind im Dialekt von Raščica, Trubars Geburtortes, geschrieben. Die Bücher wurden von dem Drucker Morhart in Tübingen gedruckt, weil die anderen Drücker die Bücher die sie nicht verstanden haben, nicht herausgeben wollten.

Abecednik wurde im Jahr 1550 herausgegeben und ist aus acht Blätter zusammengesetzt.

Katekizem wurde erst 1551 herausgegeben, weil Trubar der Grundhandschrift, die aus 144 Seiten zusammengesetzt war, noch zusätzliche 100 Seiten mit sieben Gedichten mit Noten, zwei Gebeten und Predigt über Religion hinzugefügt hat. Katekizem wurde ohne den Namen des Autors herausgegeben, im Titel ist aber Philopatridus Iliricus bzw. Rodoljub Ilirski genannt.

Auch der Drucker Morhart hat sich unter Psydonim Jernej Škerjanc verstekt. Beide Bücker sind in Gotica geschrieben.

Die Predigt über Vaterunser ist während des Aufenthaltes in Kempten im Jahr 1553 entstanden. Nebenbei hat er angefangen auch die Luthers Hišno postilo zu übersetzen. Leider konnte er aber seine Werke nicht herausgeben, weil ihm die finazielle Lage das nicht ermöglicht hat. Finanziell wurde er dann doch vom Bischof Pavle Verigerih unterstützt.

Im Jahr 1555 hat Trubar Ta evangeli svetiga Matevža in Ena molitov tih krščenikov, kir so zavolo te prave vere v Jezusa Kristusa pregnani herausgegeben; beide Bücher waren in der Lateinschrift geschrieben.

Genauso hat er wieder Katekizem und Abecednik herausgegeben, aber diesmal in der Lateinschrift und nicht mehr in der gothischen Schrift.

Im Jahr 1557 hat er Ta pervi dejl tiga noviga testamenta und Ta slovenski koledar in Tiga noviga testamenta ena dolga predguvor auf slowenisch und auf deutsch herausgegeben.

Der Bischof Verigerij war ein Italiener und konnte nur wenig slowenisch und kroatisch, deswegen hat er gedacht, dass beide Sprachen nur verschiedene Dialekte sind. Aus diesem Grund hat er insistiert, dass Trubar die Bibel in eine künstliche Sprache, die von allem verstanden wird, überstzen sollte. Trubar wollte das nicht machen und hat versucht Verigerij zu erklären, dass beide Sprachen nicht nur Dialekte waren, sondern selbständige Sprachen.

Trubar und Verigerij haben sich deswegen zerstritten. Trotzdem ist es Trubar gelungen die Unterstützung vom Herzog Krištof (Christoph) zu bekommen für das Herausgeben von Ta drugi deil Tiga noviga testamenta im Jahr 1560.

1564 hat er Cerkveno ordnungo herausgegeben, in dem die kirchliche Ordnung beschrieben war. Mit dem Buch wollte er die Verwaltungsordnung in Staiermark, Kärnten und Krain vereinheitlichen.

Nach Meinung des Landesfürsten hat Trubar in seine Rechte eingegriffen und dieser hat aus diesem Grund das Buch beschlagnahmt.

Danach ist er nach Derendingen gegangen, wo er im Jahren 1566 und 1567 Ta celi psalter Davidov, nov Abecedarij, deutsch slowenisches Ta celi katehismus und andere Bücher herausgegeben hat. Im Jahr 1577 hat er noch das Buch Noviga testamenta puslednji del herausgegeben.

Er ist am 28.6.1586 in Derendingen gestorben.

Buchwerke

Trubar hat 22 Bücher auf slowenisch geschrieben. In der deutschen Sprache hat er 10 Einführungen für die Werke anderer Autoren. Die wichtigsten Bücher auf slowenisch sind:

  1. 1550 Catechismus (mit dem Zusatz von Gedichten), Abecedarium, oba v gotici (beide in Gotica)
  2. 1555 Ta evangeli svetiga Matevža, Ena molitov tih krščenikov, kir so zavolo te prave vere v Jezusa Kristusa pregnani
  3. 1557 Ta pervi dejl tiga noviga testamenta, Ta slovenski koledar
  4. 1558 En regišter...ena kratka postila
  5. 1560 Ta drugi dejl tiga noviga testamenta
  6. 1562 Artikuli oli dejli te prave stare vere krščanske
  7. 1564 Cerkovna ordninga
  8. 566 Ta celi psalter Davidov in nov Abecedarium
  9. 1567 Ta celi katehismus, Sv. Pavla listuvi, Ena duhovska pesem, eni psalmi
  10. 1574 Ta celi katehismus, Eni psalmi
  11. 1575 Tri duhovske pejsni
  12. 1577 Noviga testamenta pusledni dejl
  13. 1579 Ta prvi psalm ž nega trijemi izlagami
  14. 1582 Ta celi nov testament, Ta slovenski koledar
  15. 1595 Hišna postila – posmrtno jo je izdal njegov sin (herausgegeben von Trubar`s Sohn nach dem Trubar`s Todt)

In der Zeit des Aufenthaltes in Rothenburg ob der Tauber, hat Trubar Katekizem und Abecednik geschrieben. Beide Bücher sind in der Dialekt von Raščica, Trubars Geburtortes. Die Bücher wurden von dem Drucker Morhart in Tübingen gedrückt, weil die anderen Drücker die Bücker die sie nicht verstanden haben, nicht herausgeben wollten. Abecednik wurde im Jahr 1550 herausgegeben und ist aus acht Blätter zusammengesetzt. Katekizem wurde erst 1551 herausgegeben, weil Trubar der Grundhandschrift, die aus 144 Seiten zusammengesetzt war, noch zusätzliche 100 Seiten mit sieben Gedichten mit Noten, zwei Gebeten und Predigt über Religion hinzugefügt hat. Katekizem wurde ohne den Namen von dem Autor herausgegeben, im Titel ist aber Philopatridus Iliricus bzw. Rodoljub Ilirski genannt. Auch der Drucker Morhart hat sich unter Psydonim Jernej Škerjanc verstekt. Beide Bücker sind in Gotica geschrieben.


Die Predigt über Vaterunser ist während des Aufenthaltes in Kempten im Jahr 1553 entstanden. Nebenbei hat er angefangen auch die Luthers Hišno postilo zu übersetzen. Leider konnte er aber seine Werke nicht herausgeben, weil ihm die finaziele Lage das nicht ermöglicht hat. Finanziel wurde er dann doch vom Bischof Pavle Verigerih unterstüzt. Im Jahr 1555 hat Trubar Ta evangeli svetiga Matevža in Ena molitov tih krščenikov, kir so zavolo te prave vere v Jezusa Kristusa pregnani herausgegeben; beide Bücher waren in der Latinschrift geschrieben. Genauso hat er wieder Katekizem und Abecednik herausgegeben, aber diesmal in der Latinschrift und nicht mehr in der gotischen Schrift. Im Jahr 1557 hat er Ta pervi dejl tiga noviga testamenta und Ta slovenski koledar in Tiga noviga testamenta ena dolga predguvor auf slowenisch und auf deutsch herausgegeben.


Der Bischof Verigerij war ein Italiener und konnte nur wenig slowenisch und croatisch, deswegen hat er gedacht, dass beide Sprachen nur verschiedene Dialekten sind. Aus diesem Grund hat er insistiert, dass Trubar die Bibel in eine künstliche Sprache, die von allem verstanden wird, überstezen sollte. Trubar wollte das nicht machen und hat versucht Verigerij zu erklären, dass beide Sprachen nicht nur Dialekten waren, sondern selbständige Sprachen. Trubar und Verigerij haben sich deswegen zerstritten. Trozdem ist Trubar gelungen die Unterstüzung vom Herzog Krištof zu bekommen für das Herausgeben von Ta drugi deil Tiga noviga testamenta im Jahr 1560. 1564 hat er Cerkveno ordnungo herausgegeben, in dem die kirschliche Ordnung geschrieben war. Mit dem Buch wollte er die Verwaltungsordnung in Stajermark, Kärnten und Krain vereinheitlichen. Nach der Meinung von Landesfürsten hat Trubar in seine Rechte gegrifen hat und hat aus diesem Grund das Buch beschlagnahmt. Nach dem Vertrieb ist er nach Derendingen gegangen, wo er im Jahren 1566 und 1567 Ta celi psalter Davidov, nov Abecedarij, deutsch slowenisches Ta celi katehismus und andere Bücher herausgegeben hat. Im Jahr 1577 hat er noch das Buch Noviga testamenta puslednji del herausgegeben. Er ist am 28.6.1586 in Derendingen gestorben.